Tausende Todesopfer
Bereits im Februar dieses Jahres gab es Berichte über Angriffe der «Allied Democratic Forces» (ADF) auf Christen im Osten des Landes. Bei diesem Massaker wurden 70 Christen ermordet.
«Wo bleiben die Kirchen?»
An Palmsonntag 2025 massakrierten islamische Fulani-Milizen in der christlichen Gemeinde Zike in Nigeria 56 Menschen mit unvorstellbarer Grausamkeit. Kein isolierter Vorfall: Innerhalb von nur drei Wochen wurden in dieser Region 126 Christen ermordet und über 7000 vertrieben.
Fakten verschleiert
3300 Menschen sind in Nigeria entführt worden, berichtet Open Doors. 3,4 Millionen Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht.
Christen immer öfter das Ziel von Attacken und Diskriminierung
Anja Hoffmann, Geschäftsführerin der Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung von Christen (OIDAC), berichtet zudem von «zwei bis drei Angriffen auf kirchliche Gebäude in Frankreich pro Tag». Allein im Januar wurden in Paris in vier Kirchen Brände gelegt.
Im Schatten des Aufschwungs
Mein Flugzeug ist um zwei Uhr gelandet. In der riesigen Empfangshalle drängeln sich die Reisenden, als gäbe es keine Nacht. Mehr als 63 Millionen Menschen jährlich benutzen den Indira-Gandhi-International-Airport in Delhi. Ich reihe mich in die mäandernde Schlange zur Visa-Kontrolle ein.
Realität anerkannt
Marcela Szymanski vom Hilfswerk «Kirche in Not» zeigte sich erfreut, dass sich nach Ungarn endlich ein anderes Land der Realität der Christenverfolgung anschliesse und diese anerkenne.
Zum Tode verurteilt
Ihm wird vorgeworfen, den islamischen Propheten Mohammed beleidigt zu haben. Sein Fall wurde immer wieder vertagt und neu angesetzt, weil der Richter, Zeugen oder der Anwalt des Klägers nicht vor Gericht erschienen.
Wo bleibt der Aufschrei?
Schon vor dem Einmarsch Russlands in der Ukraine tobte im Osten des Landes während acht Jahren ein Krieg. Die Folge: mindestens 14 000 Tote, darunter auch Zivilisten. Wo blieb der Aufschrei?
Dreistes Verleugnen der Realität
Der Präsident von «Christian Solidarity International» (CSI), Dr. John Eibner, ist bestürzt, dass Nigeria nicht mehr auf der Liste der «Countries of Particular Concern» (CPC) steht.









