«Nichts spezifisch westliches»
Beim Wort «Sklaverei» denken die meisten zuerst an die Millionen Schwarzafrikaner in Amerika. Doch Sklaverei gab es schon immer. Im Griechenland der Antike betrug der Anteil an Sklaven an der Bevölkerung rund 15 Prozent; das Alte Rom holte zwischen 200 und 60 v. Chr.
Eine geistliche Herausforderung
In den vergangenen sechs Jahren ist die Zahl der Muslime weiter stark angestiegen. Schätzungen gehen von 5,5 Millionen Muslimen in Grossbritannien im Jahr 2020 aus.
Zeugen der Wahrheit
Obwohl sie bedroht werden, engagieren sich arabischmuslimische Israelis und Angehörige der drusischen und christlichen Minderheit gemeinsam gegen die anti-israelischen Verleumdungs- und Boykottkampagnen.
Kopfsteuer für Christen gefordert
Nach islamischem Recht müssen Christen und Juden als Zeichen ihrer Unterwerfung unter die islamische Obrigkeit eine zusätzliche Steuer bezahlen, die so genannte Jizya.
«Ihr seid mutige Helden»
Ein Beispiel für solche Palästinenser sind jene, die ihre israelischen Nachbarn besuchen, zum Beispiel an hohen jüdischen Feiertagen.
Der Fanatismus klopft an die Türe
Mit «Direktor eines Gymnasiums oder Imam der Republik?» möchte er eine öffentliche Debatte in Gang setzen. An den Schulen, die Ravet leitete, sind bis zu 95 Prozent der Schüler Muslime. Islamischer Extremismus ist der Normalzustand, berichtet der ehemalige Schuldirektor.
Mazyek gegen Mission
Der evangelische Theologe Prof. Thomas Schirrmacher und sein katholischer Kollege Prof. Christian Troll betonen in dem Schreiben, dass Christen für das Recht auf Religionswechsel einstehen: «Wir gestehen als Christen jedem Menschen zu, die Kirche bzw.
Eine befremdende Erfahrung
Ahmad Mansour nahm an der Diskussionsrunde mit dem Grossmufti von Ägypten als Programmdirektor der «European Foundation for Democracy» teil. Er berichtet: «Es ging um Toleranz und Frieden, ein interkultureller Dialog, all das Schöne und Gute, das wir uns als Demokraten wünschen.
Israel schützt die arabischen Christen
In Israel leben mehr als 130 000 christliche Araber. Sie sind von der Wehrpflicht ausgenommen. Es melden sich aber immer mehr von ihnen freiwillig zum Dienst bei den Israel Defense Forces (IDF) und dokumentieren damit ihre solidarische Haltung zum jüdischen Staat.
Friedensnobelpreis für einen Massenmörder?
Ihn auszuzeichnen, so Tutu, wäre ein «deutliches Signal der Unterstützung für die Verwirklichung der Rechte des palästinensischen Volkes, darunter das auf Selbstbestimmung».



