Es schmerzt, dass er Recht hat
Der Autor lesenswerter Sachbücher1, Markus Krall, hat in einem prägnanten Kommentar für Tichys Einblick über das Versagen der Kirchen geschrieben2.
Ich aber sehe lauter Wunder
Rudolf Bultmann (1884–1976) war Professor für Neues Testament in Marburg. Er beherrschte das Griechische (im Neuen Testament) ganz souverän. Viele haben bei ihm studiert.
Huldigung des Todes
Sie verdecke dabei geschickt, «dass die enormen Opfer in Wirklichkeit dem Tod dargebracht werden. Das Ganze entwickelt sich zu einem Opferkult, der das Leben in einer Weise durchdringt, die an Sekten erinnert.»
Entchristlichung
Das ergab eine Studie der «Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland» (fowid).
Schritt ins «Heilige Land des Islam»
Den Islam hatte der Papst schon vor seiner Reise als «eine Religion des Friedens» bezeichnet. Der «authentische Islam und die korrekte Lesart des Korans» seien «gegen jede Form von Gewalt».
«Europa macht Selbstmord»
Über die Entwicklung in Amerika sagte Janis Vanags: «In den USA gibt es schon direkte Angriffe und Unterdrückung von Christen, wenn christliche Unternehmer ruiniert werden, weil sie keinen Kuchen gebacken oder keinen Fotografen geschickt haben für gleichgeschlechtliche Trauungen.
Bischöfe zu Besuch bei Muslimbrüdern
Der Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises für Mission, Kultur und Religion, Thomas Schirrmacher, bezeichnete den Beschluss als «völlig inakzeptabel».
Gott als Gendergötze
Auch in der Diözese der Episkopalkirche der USA wird von Gott nicht länger als von «Ihm» oder «Er» gesprochen. Der Gebrauch von solchen Maskulin-Pronomen ist verboten und das Ende der «geschlechtsspezifischen Sprache von Gott» beschlossen worden.
25 neue Thesen
So habe «Rom kein einziges Dogma zurückgenommen, auch nicht den Ablass und das Fegefeuer, die Mariendogmen und die Behauptung der Unfehlbarkeit des Papstes», erklärte der Verfasser der Thesen, der Missionar Manfred Kämpf (Wetzikon/Schweiz).
Semantischer Betrug
Das christliche Bündnis verweist darauf, dass die Ehe nicht etwas ist, was vom Staat geschaffen wurde. Sie könne daher auch nicht beliebig definiert oder gar verändert werden.


