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Räsänen: Einreise nach Grossbritannien doch noch erlaubt – aber leider zu spät
Mitte Juli war bekannt geworden, dass der finnischen Parlamentsabgeordneten der Christdemokraten und früheren finnischen Innenministerin Päivi Räsänen die Einreise nach Grossbritannien verweigert worden war. Nun kam doch noch die Genehmigung, allerdings zu spät, sodass sie nicht persönlich an der «Worldwide Missionary Convention» (Weltweite Missionskonferenz) im nordirischen Bangor teilnehmen konnte.
[mehr] Räsänen: Einreise nach Grossbritannien doch noch erlaubt – aber leider zu spätDie Affäre um Sven Hüber weitet sich aus
Der Bundespolizist, GdP-Vize und ehemalige DDR-Politoffizier Sven Hüber geht nun juristisch gegen den Historiker und langjährigen Direktor der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, vor. Dieser hatte in einer Mitteilung auf X geschrieben, Hüber rufe nach einem Wahlsieg der AfD «de facto zur Befehlsverweigerung, zum Putsch gegen die demokratisch gewählte Regierung und zum Einmarsch der Bundespolizei» in Sachsen-Anhalt auf.
[mehr] Die Affäre um Sven Hüber weitet sich ausDemografische Fakten schaffen eine neue Realität
45 Prozent der Muslime in Deutschland unter 40 Jahren sind latent oder manifest islamismusaffin. Das geht aus einer Studie des Forschungsverbandes MOTRA hervor, die vom Bundeskriminalamt veröffentlicht wurde.
[mehr] Demografische Fakten schaffen eine neue Realität«... wacht auf, bevor es zu spät ist!»
Konferenzen zum Thema Alija, der jüdischen Heimkehr nach Israel, gibt es seit mehr als hundert Jahren. Aber die Tagung, die Anfang Mai in Jerusalem stattfand, hatte den Titel «Emergency Aliyah Conference» (Notfall-Alija-Konferenz). Mit Berufung auf biblische Verheissungen forderten Redner die Juden in der Diaspora dringlich auf, nach Israel zu kommen, bevor es zu spät ist.
[mehr] «... wacht auf, bevor es zu spät ist!»Jeder Tropfen zählt. Europa sollte von Israel lernen
Bilder von dürren Landschaften, ausgetrockneten Flussbetten und niedrigen Pegelständen von Flüssen und Seen dominierten die vergangenen Wochen. Der Israeli Ari Elazar Lipinski sagt: «Vielleicht ist es für Europa an der Zeit, von einem uralten Volk höchst innovative Wassertechnologien zu lernen. Zum Wohle aller Beteiligten.» Ein Kommentar.
[mehr] Jeder Tropfen zählt. Europa sollte von Israel lernenMedikamentöse Abtreibung: beliebt und gefördert
Erstmals wurde in Deutschland öfters mit einem Medikament anstelle einer Operation abgetrieben. In der Schweiz fordert der Nationalrat einen einfacheren Zugang zur «Pille danach». Und das EU-Parlament will Abtreibung als Grundrecht anerkennen.
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