Begegnung der angenehmen Art
Die Mutter der Syrerin war vor einigen Jahren schwer krank gewesen. Dank des israelischen humanitären Programms «Gute Nachbarn» konnte sie nach Israel zur Behandlung gebracht werden. Nach drei Wochen in einem Krankenhaus in der nordisraelischen Stadt Safed erholte sich die Mutter.
«Siedler» helfen Syrern
Im judäischen Bergland, von dem in westlichen Medien als dem «Westjordanland» gesprochen wird, um schon sprachlich die jüdische Geschichte dieses Landes zu negieren, liegt unweit Jerusalems der Gemeindeverbund Gusch Etzion.
Tut denen Gutes, die euch hassen ...
Im Dunkel der syrischen Nacht, auf den Golanhöhen, unweit der israelischen Grenze, finden die Lichtkegel von Taschenlampen Halt an einer Gruppe von Menschen.
Gebet für die Feinde
In Jerusalem, Tel Aviv, auf den Golanhöhen und in Haifa trafen sich Israelis zum gemeinsamen Gebet für die Menschen in Syrien. Syrien ist Israel feindlich gesonnen.
Nachfrage nach Gottes Wort in Syrien
Die Weltbibelhilfe unterstützt Projekte der Bibelgesellschaften in Jordanien und Syrien. Die jordanische Bibelgesellschaft verteilt gemeinsam mit Freiwilligen aus den örtlichen Kirchen Lebensmittel und Hilfsgüter an Flüchtlinge und andere Menschen in Not.
Der Genozid soll vollendet werden
Prof. Hirte ist Vorsitzender des Stephanuskreises, eines überkonfessionellen Gesprächskreises der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der sich in besonderer Weise für Religionsfreiheit und für verfolgte Christen einsetzt.
Europa kapituliert vor dem Völkermord an den Christen
Er erinnerte daran, dass der frühere Beauftragte der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, Massimo Introvigne, davon ausgeht, dass weltweit alle fünf Minuten ein Christ wegen seines Glaubens ermordet werde.
«Gott schickt die Muslime zu uns»
Kurz bevor IS-Terroristen letztes Jahr 130 Menschen in Paris umbrachten, versündigte ich mich mit Hochgenuss gegen ihren bilderstürmischen Irrglauben.
Ein moralisches Dilemma?
Hunderttausende Menschen aus der islamischen Welt sind nach Europa gekommen, Hunderttausende werden noch kommen. Die humanitäre und politische Bewältigung sind für Politik und Gesellschaft offenbar eine Überforderung.




