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Reformationstag: Mehr als 160 verletzte Polizisten – Täter «erlebnisorientiert»?
Ausschreitungen in verschiedenen Städten, geplünderte Geschäfte in Frankfurt, mehr als 160 verletzte Polizisten allein in vier Städten. Das ist die vorläufige Bilanz zu den Krawallen am Reformationstag. Ein Kommentar von Holger Clas.
[mehr] Reformationstag: Mehr als 160 verletzte Polizisten – Täter «erlebnisorientiert»?Israel hat gewählt – und alles ist offen
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geht als Wahlsieger hervor, jedoch ohne absolute Mehrheit. Wer mit der Regierungsbildung beauftragt wird, ist noch offen. Das Erstarken der arabischen Parteien ist für den jüdischen Staat hoch gefährlich. Während Araber in Israel selbstverständlich Teil der Demokratie sind, warten ihre Glaubensbrüder in der Palästinensischen Autonomie seit 21 Jahren auf Wahlen. Den Westen kümmert das wenig.
[mehr] Israel hat gewählt – und alles ist offenSchweiz: Der Mythos vom schlanken Staat
Wer glaubt, die Schweiz sei eine Insel der Glückseligen und in Sachen Umverteilungsstaat noch weit von Frankreich entfernt, sollte sich klarmachen: Das ist ein Mythos. Wir sind mit Vollgas in dieselbe Richtung unterwegs.
[mehr] Schweiz: Der Mythos vom schlanken StaatDie Linke in Berlin: Wenn Ideologie das Leben neu ordnen will
Ein Blick ins Wahlprogramm der Berliner Linken offenbart, wie tiefgreifend die Partei unsere Gesellschaft verändern und von Gottes guten Ordnungen entfernen will. Teil 3 der Serie «Die Linke und was man über sie wissen sollte.»
[mehr] Die Linke in Berlin: Wenn Ideologie das Leben neu ordnen willBaden-Württemberg: Die jüngste «Braut» war elf Jahre alt
Von über 360 im Ausland geschlossenen Ehen mit Minderjährigen wurden in Baden-Württemberg nur deren acht aufgehoben. Alle anderen blieben bestehen. Die Dunkelziffer dürfte noch deutlich höher sein. Kritiker werfen den Behörden Untätigkeit vor. Die Gesetzeslage wäre eigentlich klar.
[mehr] Baden-Württemberg: Die jüngste «Braut» war elf Jahre altDer Fall Niko und Tino: «Eine verfolgbare Straftat liegt nicht vor»
Im Februar 2025 begann die Hamburger Staatsanwaltschaft, wegen eines islamkritischen Videos gegen einen Christen zu ermitteln, später auch gegen seinen Mitstreiter. Nun wurde das Verfahren gegen Niko und Tino eingestellt. Die amtliche Begründung ist unmissverständlich: «Eine verfolgbare Straftat liegt nicht vor.» Erleichterung – und ein bitterer Nachgeschmack: Warum mussten zwei unbescholtene Männer so lange unter dem Druck der Strafjustiz stehen?
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