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Nigeria: Musiker weiter in Haft. Es droht die Todesstrafe wegen «Blasphemie»
Seit sechs Jahren sitzt der nigerianische Sufi-Musiker Yahaya Sharif-Aminu wegen Blasphemie-Vorwürfen im Gefängnis. Der Oberste Gerichtshof hat eine für Ende Juni angesetzte Anhörung kurzfristig vertagt. Die grösste christliche Rechtsorganisation ADF International fordert die sofortige Neuansetzung der Anhörung und die Abschaffung der extremen Blasphemiegesetze im Norden des Landes.
[mehr] Nigeria: Musiker weiter in Haft. Es droht die Todesstrafe wegen «Blasphemie»So oder so schuldig
Ein Entscheid des Bundesgerichts zwingt uns, via Krankenkasse etwas mitzufinanzieren, das der Bibel widerspricht. Das lehrt uns Demut.
[mehr] So oder so schuldigEine Erklärung der Demut
Vor 250 Jahren unterzeichneten die Gründerväter der USA die Unabhängigkeitserklärung. Das Streben heutiger Eliten macht sie aktueller denn je. Es gibt Hoffnung für künftige Generationen.
[mehr] Eine Erklärung der DemutDer Hype: «Inszenierte Wissenschaft»
Die Corona-Pandemie liegt sechs Jahre zurück. Aufarbeitung? Fehlanzeige! Nun liefert der Filmemacher Mike Wyniger mit «DER HYPE – 2020 REVISITED» einen «längst fälligen Anstoss für eine sachliche Aufarbeitung». Am Ende des Films bleibt der Zuschauer fassungslos und konsterniert zurück.
[mehr] Der Hype: «Inszenierte Wissenschaft»Extremistenkategorie «Staatsverweigerer» nun auch in der Schweiz
Im Bericht «Sicherheit Schweiz 2026» taucht zum ersten Mal eine neue Extremistenkategorie auf – diejenige des «Staatsverweigerers». Der Blick auf Deutschland, England und Frankreich lässt nichts Gutes ahnen. Zusammen mit der Abschaffung der Unschuldsvermutung in einem ersten Bereich via Bundesgesetz für Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen, wird deutlich, wohin die Reise auch hier in der Schweiz schon bald gehen kann.
[mehr] Extremistenkategorie «Staatsverweigerer» nun auch in der SchweizHöheres Risiko
Frauen haben bei Autounfällen ein 60 Prozent höheres Verletzungsrisiko als Männer. Dies zeigt eine Studie der Technischen Universität (TU) Graz. Besonders betroffen sind Beifahrerinnen und ältere Frauen. Die Erkenntnisse legen eine Anpassung der Sicherheitssysteme und der gesetzlichen Teststandards nahe.
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