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von Carola Eissler
Ausschreitungen in Frankreich: Ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt
Die Meldung: Es sind unglaubliche Szenen, die sich am Wochenende in Frankreich abgespielt haben. Ein Mob aus Islamisten und Linksextremen zerstörte Innenstädte, plünderte Ladengeschäfte, schlug auf Ladenbesitzer und Polizisten ein. In Limoges wurde das historische Rathaus niedergebrannt, in Lyon das zentrale Touristenbüro, das ebenfalls in einem historischen Gebäude untergebracht war. In Marseille wurden jüdische Geschäfte in Brand gesteckt und die Ohalei-Yaakov-Synagoge komplett verwüstet. Besonders verheerend waren die Zerstörungen in Paris und Lyon, wo ganze Viertel demoliert und geplündert wurden. Unter «Allahu akbar»-Rufen und der «Halsabschneide-Geste» entfesselte sich eine Gewalt, die nicht nur Frankreich, sondern ganz Europa in Schrecken versetzt.
Der Kommentar: Nein, es sind keine Schülerproteste. Es sind keine Demonstrationen gegen steigende Preise oder für mehr Bildung. Auch wenn dieses Narrativ bis zur Stunde in vielen Medien hochgehalten wird. Die Aufnahmen aus Paris, Lyon, Marseille und zig weiteren französischen Städten zeigen migrantische Milieus, die sich mit Linksextremisten zusammentun, um Gewalt, Hass und Chaos zu verbreiten. Stets mit dabei: Die palästinensische Fahne und der Ruf nach einer «Intifada» auch im Westen. Frankreich hat sich in der Vergangenheit zum Lakaien der so genannten «palästinensischen Sache» gemacht, um die Araber im eigenen Land zu beruhigen und ihnen zu gefallen. Jetzt hat das Land einen Geschmack davon bekommen, was Intifada bedeutet und womit Israel seit Jahrzehnten zu kämpfen hat.
Völlig überfordert, wehr- und hilflos ausgeliefert
Der völlig überforderte Präsident der einstigen Grande Nation, Emmanuel Macron, hatte in seiner überaus schwachen, inhaltlosen und deprimierenden Ansprache an das französische Volk am Tag nach den Zerstörungen nur in einem Punkt recht: Es war ein Angriff auf die französische Republik. Und noch viel mehr: Ein Angriff auf unsere Werte, auf Demokratie, Rechtsstaat, Freiheit.
Für Frankreich muss es ein Weckruf sein. Denn das abendländische Europa ist der unbeschreiblichen Gewalt und Menschenverachtung, die in den vergangenen Jahren durch unkontrollierte Einwanderung in alle westlichen europäischen Staaten geholt wurde, völlig wehr- und hilflos ausgeliefert. Die Staatsmacht ist auf dem Rückzug und nicht mehr in der Lage, ihre Bürger zu schützen. Der Rechtsstaat kollabiert. Zu viele kampferprobte, gewalttätige und vom Islam mit Hass gefütterte junge Männer haben unsere Gesellschaften längst erobert und zeigen der Öffentlichkeit nun, wer «Herr im Hause» ist.
Ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt
Frankreich ist nur der Vorgeschmack auf das, was noch kommt. Ein Blick nach Berlin zeigt, dass auch in Deutschland ähnliches droht. Dort wurden in den vergangenen Wochen unglaubliche Verstrickungen der Partei «Die Linken» mit dem migrantischen Clan-Milieu offenbar (factum berichtete hier, hier, und hier). Dort wurde mit offenem Antisemitismus Wahlkampf betrieben. Und dort haben sich nun «Linke», SPD und Grüne auf eine radikal linke Regierung geeinigt, deren Ziel es ist, noch mehr Zuwanderer aus islamischen Ländern nach Deutschland zu locken und ihnen sogar das aktive und passive Wahlrecht zu verleihen.
Symptomatisch ist, wie verhalten die Reaktionen in Deutschland sind. Die Öffentlich-Rechtlichen berichten von Unzufriedenen, deren Protest aus dem Ruder gelaufen sei. Grüne und Linke werten die Proteste gar als «Ausdruck von Verzweiflung». Die CDU sprach gegenüber dem Deutschlandfunk zwar von einer Warnung für Deutschland, vermied es aber, Ross und Reiter zu nennen. Allein die AfD macht die Einwanderungspolitik für die Ausschreitungen verantwortlich.
Doch dies alles greift viel zu kurz. Schon längst haben die Sicherheitsbehörden ihre Autorität verloren. Die Polizei ist unterbesetzt und bekommt aus der Politik keine Rückendeckung. Straftäter werden nicht abgeschoben, Illegale bleiben einfach im Land. Die Gerichte sind überlastet und verfolgen lieber, auch nach vielen Jahren, Corona-Kritiker und ehemalige Maskenverweigerer, als sich um die wirklich gefährlichen Täter zu kümmern. Ganze Stadtviertel sind in Deutschland unter der Kontrolle migrantischer Milieus, Berlin-Neukölln ist kein Einzelfall.
Wer übernimmt Verantwortung?
Von den politischen Eliten, die das Chaos in ganz Europa verursacht haben, ist voraussichtlich keine Hilfe zu erwarten. Sie werden weiterhin ihre Kinder in Privatschulen schicken und in ihren noblen Wohnvierteln Konzepte für bunte Gesprächskreise und interkulturelle sowie interreligiöse Runde Tische entwickeln, bezahlt vom Geld der arbeitenden, fleissigen Bevölkerung. Was es jetzt braucht, sind Politiker aller Parteien, die Verantwortung für das christlich-jüdische Europa übernehmen und mit Entschlossenheit und allen Möglichkeiten des Rechtsstaates der bereits begonnenen islamischen Machtübernahme entgegentreten.
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