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von factum-Redaktion
Christen im Visier
Bei dem 34-jährigen Christen Ishtiaq Saleem genügte der Vorwurf, er habe blasphemisches Material im Internet heruntergeladen, um in die Fänge der Justiz zu geraten. Er bestreitet die Vorwürfe, sitzt aber trotzdem seit drei Jahren in Haft. Ihm droht die Todesstrafe. Den Angeklagten werden häufig digitale Verbrechen vorgeworfen, wie der 34-jährigen Shagufta Kiran, einer christlichen Mutter von vier Kindern. Sie ist angeklagt, «pornografisch-religiöses Material» auf WhatsApp weitergeleitet zu haben. Sie wurde zum Tod verurteilt, obwohl die Untersuchung ihres Handys ergab, dass die Vorwürfe nicht stimmen.
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