factum – das christliche Magazin
zum besseren Verständnis unserer Zeit.

Mensch

Das Zeitgeschehen kompetent und kritisch im Blick. Fundiert Berichterstattung renommierter Autoren über Aktuelles, Politik und Gesellschaft. An den Werten der Bibel orientierte Kommentierung.

Natur

Wunderwerk Schöpfung. Spannendes aus Forschung und Naturwissenschaft, verständlich aufbereitet. Berichte, Interviews und Essays über Natur und Kosmos, über die Offenbarung Gottes in der Natur.

Glaube

Das Wort Gottes und das Wichtigste aus der Welt des Gaubens und der Christenheit. Ermutigende Glaubenstexte, die Faszination der Bibel, Interviews und wertvolle Gedankenanstösse.

Wissen, was die Welt bewegt.

factum ist werthaltiger Qualitätsjournalismus, das christliche Magazin zum besseren Verständnis unserer Zeit. Berichte, Interviews, Kommentare und Essays für Menschen, die es genau wissen wollen.

factum steht für gut lesbare Berichterstattung mit einem klaren Fundament. In drei Heftschwerpunkten berichten kompetente Autoren: MENSCH (Aktuelles, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur), NATUR (Schöpfung, Biblische Archäologie, Forschung und Wissenschaft), GLAUBE (Bibel, Zeitgeist, christliche Lebenshilfe). factum steht für christlichen Journalismus mit Niveau und Prägnanz.

Das aktuelle Heft 6/2016

Übersicht über die Inhalte
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Aktuelle Beiträge

Unterwasserjagd mit Elektro-Hightech

Der Elefantenrüsselfisch, auch Tapir- oder Spitzbartfisch genannt, erkundet Gegenstände seiner Umgebung, indem er schwache elektrische Impulse aussendet. Dabei hilft ihm sein Elektro-Organ im Schwanz.

Die Botschaft ist: «Wir können tun und lassen, was wir wollen»

Der Journalist und Autor Daniel Williams gibt dem Westen eine Mitschuld an der Verfolgung von Christen in islamischen Ländern. US-Präsident Obama leugne mit schönen Worten die Tatsache, dass Christen als Gruppe verfolgt werden.

«Abtreibungsarzt ist mein Traumberuf»

Die Eröffnung einer Grosspraxis des auf Abtreibungen spezialisierten Arztes Friedrich Stapf in München-Freiham stösst auf starke Kritik. Stapf brüstet sich damit, bislang mehr als 100 000 ungeborene Kinder abgetrieben zu haben.