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von Carola Eissler
Es ist Terror, Terror von links
Ob in Berlin, Reutlingen oder andernorts: Es ist Terror. Terror von links, dem die Bevölkerung zunehmend hilflos und wehrlos ausgesetzt ist, weil wir diesbezüglich schon längst keinen wehrhaften Staat mehr haben. Trotz höchster Steuereinnahmen gelingt es dem Staat offensichtlich nicht, die kritische Infrastruktur, an deren Funktion das Leben der Menschen hier im Land hängt, zu schützen. Da mutet die Aussage des neuen Grünen Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg, Cem Özdemir, zum Anschlag in Reutlingen, man könne eben keine 100-prozentige Sicherheit schaffen, wie eine schallende Ohrfeige für den braven Bürger an.
Es ist ein Terror, der bereits weit vor den Anschlägen begonnen hat. Mit Einschüchterungen, mit unterschwelligen Drohungen, mit Sachbeschädigungen, mit Körperverletzungen gegen Menschen, die missliebige Meinungen vertreten. Reutlingen, die Provinzstadt, stellt diesbezüglich keine Ausnahme dar. Die Antifa und ihr gewaltaffines Auftreten gehören seit Jahren zum Bild der Stadt. Doch statt klarer Kante zu zeigen, wird seitens der Stadt und der Kommunalpolitik Kuschelkurs gefahren und beschwichtigt. Sei es gegenüber einem sozio-kulturellen Zentrum, das fest in Antifa-Hand ist, sei es gegenüber Hausbesetzern, sei es gegenüber Demonstranten, die Wahlstände der AfD und anderer missliebiger Parteien zusammenschlagen und deren genehmigte Wahlveranstaltungen verhindern. Als ein Gastwirt mit Migrationshintergrund in Reutlingen der AfD seine Räume für Stammtische vermietete, wurden er und seine Familie aus den Reihen der örtlichen Antifa heraus dermassen an Leib und Leben bedroht, dass er in seine Heimat floh und sich dort in Sicherheit brachte. Hilfe und Unterstützung bekam er nicht, weder von der Stadt noch von Kommunalpolitikern.
Da passt es ins Bild, dass sogar am Montagabend, als schon längst die Fakten auf dem Tisch lagen, manche Medien noch von einem Stromausfall sprachen und Politiker tunlichst das Wort «links» und «linksextrem» vermieden. So war es auch in Berlin beim grossen Anschlag im Januar. Nein, es war kein Stromausfall, es war ein Terrorakt, der möglichst viele Menschen und die gesamte Infrastruktur treffen und eine Stadt ins Chaos stürzen sollte. Doch in den Medien herrscht auffallende Zurückhaltung in der Berichterstattung.
Dabei sollte ein Blick in den Verfassungsschutzbericht grösste Sorge verursachen. Wie factum in seiner aktuellen Print-Ausgabe berichtet, sind nach dem Verfassungsschutzbericht 2024 linksextremistisch motivierte Straftaten um rund 40 Prozent gestiegen. Und dies ist bei weitem nicht alles. Zwar rechnet das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg (LfV) der gewaltorientierten linksextremistischen Szene in Reutlingen derzeit eine niedrige zweistellige Personenzahl zu. Doch nicht vergessen werden darf das Umfeld. Im Falle Reutlingen gehen die Ermittler davon aus, dass die Örtlichkeiten über Monate hinweg ausspioniert wurden. Meist verfügen die Terrorgruppen über ein ausgedehntes Netzwerk von Unterstützern, das bis in Politik und Gesellschaft hineinreicht. Was noch mehr befremdet: Linke Gruppen und Antifa werden regelmässig mit Steuergeldern finanziert, ihr ideologisches Umfeld sorgt für entsprechende Anerkennung und daraus resultierende staatliche Förderung. Die Bürger, die mit Terror überzogen werden, finanzieren diesen auch noch aus der eigenen Tasche.
Es ist an der Zeit, dass Bundes-, Landes- und Kommunalpolitiker sich endlich klar positionieren und gegen die Umtriebe der Antifa und linker extremistischer Gruppen Rückgrat zeigen. In Reutlingen und andernorts.
Lesen Sie hier die Nachricht vom Anschlag auf das Stromnetz in Reutlingen.
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