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von Thomas Lachenmaier

Mensch

Die Himmel zeigen die Herrlichkeit Gottes

Sarah Salviander wuchs in einer atheistischen Familie auf. Ihre Eltern waren stramme Sozialisten. Die Vorstellung, es könne einen Schöpfergott geben, erschien ihnen demzufolge abwegig. Als Jugendliche begann sie sich, angeregt durch Science-Fiction-Spielfilme wie die Star Wars-Serie, für Weltraum-Forschung zu interessieren. Das naturwissenschaftliche Studium in den USA brachte Sarah Salviander zu der Erkenntnis, dass die Bibel Gottes Wort ist.

Im Studium der Mathematik und Physik stellte sie sich immer mehr die grundlegenden Fragen nach dem Woher und Wohin, nach dem Ursprung der Welt und dem Sinn des Lebens. In der Weltraumforschung hoffte sie, Antworten zu finden.

Diese Hoffnung erfüllte sich. Sie hatte das Christentum für ein armseliges Weltbild gehalten, bis sie Christen kennenlernte, die klug und voller Freude und zufrieden mit ihrem Leben waren. Erstaunt stellte sie fest: «Sogar mein Physikprofessor, den ich bewunderte, war Christ.» Ihre Arbeit als Astrophysikerin zeigte ihr die unvorstellbar komplexe und wunderbare Ordnung des Universums. «Das war der Wendepunkt in meinem Leben. Ich begann diese Ordnung zu sehen, der alles zugrunde liegt. Ohne zu wissen, geschah mit mir das, was Psalm 19 so klar sagt: ‹Die Himmel verkünden die Herrlichkeit Gottes, und das Himmelsgewölbe zeigt, dass es das Werk seiner Hände ist.›» Das veränderte ihr Leben grundlegend. Sie habe auf intellektueller Ebene damit gewusst, dass das Buch Genesis und die Schöpfungsgeschichte wahr ist, und «als ein intellektueller Mensch musste ich diese Wahrheit akzeptieren, dass etwas wahr ist, egal wie deine Emotionen sind – so wie es C. S. Lewis beschrieb. Und so wurde ich Christ. Ich nahm Jesus Christus als meinen Retter an».

Heute arbeitet Prof. Sarah Salviander als Astrophysikerin an der Universität Texas und an der Southwestern University. Sie sieht ihre Berufung darin, anderen Menschen dabei zu helfen, auf falsche atheistische Argumente selbstbewusst antworten zu können.

Meldung aus factum 08/2019.

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