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von factum-Redaktion
«Weil es das Ziel war, Gott zu loben und Sein Wort gross zu machen»
«Wir wissen nie, was als nächstes kommt im Leben», so Hitchcock. Vieles sei mutmachend, manches entmutigend. «Wir können nicht kontrollieren, was geschieht. Aber wir können uns entscheiden, die Segnungen zu zählen.» Das sei die Botschaft von König David in Psalm 103. Er habe nicht pauschal für alle Segnungen gedankt, sondern sie alle einzeln aufgezählt. «David», so sagte es Hitchcock, «anerkennt, dass der Segen von Gott kommt». Und er bezeugt, dass die grössten Segnungen die geistlichen sind, allen voran die Vergebung der Sünden (Vers 3).
Gott habe auch das Bibel-Center gesegnet – und das aus vielen Gründen. «Aber vor allem, weil es das Ziel war, Gott zu loben und Sein Wort grosszumachen.» 70 Jahre seien eine Lange Zeit und die Zahl 70 eine bedeutende in der Bibel. Sie stehe für Vollständigkeit, geistliche Ordnung und einen abgeschlossenen Zeitraum. «Und so feiern wir die Vollständigkeit des Segens Gottes auf diesen Dienst», so Hitchcock. Er selbst ist seit vielen Jahren freundschaftlich mit dem Bibel-Center verbunden, seit er Johannes Vogel, den heutigen Leiter der Bibelschule, auf einer Konferenz kennengelernt hatte. Auf dessen Einladung kam er vor 15 Jahren das erste Mal nach Deutschland und ist seither mehrere Male hier gewesen.
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Das christlich-soziale Hilfswerk ist aus der Arbeit des Schwengeler Verlags entstanden. ethos open hands ist eine Nonprofit-Organisation im Sinn einer biblischen Missionsarbeit nach christlichen Grundsätzen. Wir unterstützen Menschen in Rumänien in ihrer materiellen, physischen und geistlichen Not.
