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von Bettina Hahne-Waldscheck

Natur

Kinder-Propaganda

Im Schweizer Fernsehen werden die Jüngsten schon in frühen Jahren mit der Klimakrise konfrontiert. Und in Köln wurde bereits Sechstklässlern die angebliche Unbedenklichkeit von Geschlechts-OP’s nahegebracht.

So warb das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) in Zürich auf den Heckflächen von Verkehrsbussen mit folgendem Slogan für «SRF Kids»: «Klimakrise ist, wenn die Kinder der Kinder künftig in den Schweizer Bergen Wasserski fahren müssen.» Im Kids-YouTube-Video «Klima, Schneefall & Skigebiete» wird den Kindern erklärt, warum die Schneezeit immer kürzer wird. Das Projekt «SRF Kids» gehört zu den Massnahmen, mit denen SRF-Direktorin Nathalie Wappler dem veränderten Medienkonsum entgegenwirken will. In «SRF Kids» soll den Kindern online «einfach und verständlich» die Schweiz und die Welt erklärt werden. Was den Kindern nicht erzählt wird: dass die Gletscher im Laufe der Geschichte immer wieder zurückgeschmolzen und vorgestossen sind. Sogar zur Römerzeit waren sie kleiner, was sich mit dem menschengemachten CO2-Austoss nicht erklären lässt. Dafür werden die Kinder ebenfalls auf «Kids News» über Fake News, LGBTQ und die Regenbogenfahne aufgeklärt.

Auch deutsche Kinder werden immer früher damit konfrontiert. An der Kölner Hildegard-von-Bingen-Schule wurde Sechstklässlern die Unbedenklichkeit geschlechtsangleichender Operationen nahegebracht. Auf Arbeitsblättern sollten sie ankreuzen, welcher Gruppe die aufgezählten Personen angehören: «Seit Paul denken kann, fühlt sieer sich als Frau. Ob sieer ihrsein biologisches Geschlecht operativ anpassen lässt, weiss sieer noch nicht», lautet eine Beschreibung. Eine Mutter zeigte sich fassunglos: «Dem Kind, das sich mit seiner Sexualisierung nicht wohlfühlt, wird vermittelt, dass sein Körper falsch ist und operativ angepasst gehört.» Welch verheerende irreversible, psychische und physische Folgen solche schwierigen Operationen mit sich bringen und dass die Betroffenen oft ein Leben lang auf Medikamente angewiesen sind, wird verschwiegen.

Meldung aus factum 02/2023

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