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von factum-Redaktion
Kein Geld für Mörder
In der Erklärung des Bildungsministeriums heisst es: «Solange Schulnamen zur Verherrlichung des Terrorismus verwendet werden, kann Belgien nicht mehr mit dem palästinensischen Bildungsministerium zusammenarbeiten und wird keine Gelder für den Bau von Schulen geben.»
Belgien hat wiederholt darum gebeten, dass der Name der Grundschule geändert wird, die derzeit die PLO-Terroristin Dalal Mughrabi ehrt. Mughrabi war Teil eines PLOKommandos, das 1978 an der Küstenstrasse ein Massaker verübte. Die Terroristen töteten 38 Zivilisten. Dreizehn der Ermordeten waren Kinder.
«Was sagt es über eine Kultur, wenn sie jemanden verehrt und huldigt, der kleine Kinder ermordet?», fragt der israelische christliche Journalist Doron Schneider. Viele Christen beten dafür, dass die Unterstützung terroristischer Politik durch europäische Länder ein Ende findet.
Auch die in diesem Jahr verübten Morde verurteilte die im Westen als «gemässigt» geltende palästinensische Autonomiebehörde nicht; sie ermutigte vielmehr zu weiteren Anschlägen. Allein im Jahr 2017 gab die Behörde von Mahmud Abbas 295 000 Euro zur Belohnung für Terroristen und ihre Familien aus. 2018 waren es allein bis September bereits 340 000 Euro, die von der Autonomiebehörde an Terroristen ausgezahlt wurden. Abbas erklärte im vergangenen September: «Bei Allah, wenn wir nur einen Cent übrig hätten, würde er für die Familien der Märtyrer und Gefangenen verwendet werden, und erst dann würde der Rest für das Volk ausgegeben werden.»
Artikel aus factum 08/2018.
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