© shutterstock.com/Zurijeta

Uhr
von Thomas Lachenmaier

Mensch

Immer mehr in Lohn und Brot

Eine Reihe von Programmen der israelischen Regierung, mit denen die Beschäftigungsquote von arabischen Israelis verbessert werden soll, tragen offenbar Früchte. Im vergangenen Jahr fanden nach Angaben des israelischen Wirtschaftsministeriums mehr als 13 000 Araber, Drusen, Beduinen und Tscherkessen eine neue Arbeitsstelle.

Die israelische Araberin Mariam Kabha hat derzeit den höchsten Regierungsposten inne, den in Israel bislang eine muslimische Araberin innehatte. Sie leitet im Wirtschaftsministerium das Departement, welches sich um ausgewogene Arbeitschancen bemüht. Zu ihren Aufgaben gehört, die Beschäftigungsquote unter arabischen Israelis und bei Ultraorthodoxen zu erhöhen.

Die Regierung hatte damit gerechnet, dass im Jahr 2015 56 Prozent der arabischen Israelis eine neue Stelle finden würden. Es waren aber mit 68 Prozent wesentlich mehr. Verschiedene Förderprogramme der Regierung richten sich speziell an Minderheiten und vermitteln Informationen und Fähigkeiten, die in der Berufswelt nützlich sind. So werden zum Beispiel auch Hebräisch-Kurse angeboten. Die hohe Erfolgsrate wurde auch durch ein neues Förderprogramm begünstigt, in dessen Rahmen arabische Akademiker Möglichkeiten in der Hightechwelt kennenlernen und wahrnehmen sollen, berichten israelische Medien. Allein im ersten Jahr konnten bereits 250 arabische Israelis in Firmen wie Amdocs, Intel oder IBM eine Beschäftigung beginnen.

Zurück

Wir möchten eine klare christliche Stimme in unserer Gesellschaft sein - unabhängig, bibeltreu und aktuell.
Damit das gelingt, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Neue News

© shutterstock.com/fran_kie
Mensch

Feindbild «rechts»

Fast ein Drittel der Deutschen ordnet sich rechts der Mitte ein. Durch den «Kampf gegen Rechts» werden diese Bürger ausgegrenzt.

[mehr] Feindbild «rechts»
© shutterstock.com/Mini-Onion
Glaube

Ein grosser Segen

Ein Land in Europa – ohne Bibel in eigener Landessprache? Das ist die Realität in Luxemburg. Eine Bibel auf Luxemburgisch wird erst jetzt Wirklichkeit – mit grossem Segen.

[mehr] Ein grosser Segen
© shutterstock.com/Lukas-Gojda
Natur

Waldgeräusche beruhigen

Eine Studie¹ zeigt, dass Waldgeräusche sich positiv auf das kurzfristige Wohlbefinden von Menschen auswirken – insbesondere gilt das für heimische Wälder.

[mehr] Waldgeräusche beruhigen

Mehr entdecken

ethos  

Neben factum gibt der Schwengeler Verlag eine weitere Zeitschrift heraus. ethos bringt die Frohe Botschaft mitten ins Leben, informiert über Zeittrends, hält den Wertmassstab der Bibel hoch und macht Mut, den Glauben im Alltag zu leben. Die Zeitschrift für Jung und Alt erscheint 6-mal im Jahr mit 68 Seiten.

ethos open hands 

Das christlich-soziale Hilfswerk ist aus der Arbeit des Schwengeler Verlags entstanden. ethos open hands ist eine Nonprofit-Organisation im Sinn einer biblischen Missionsarbeit nach christlichen Grundsätzen. Wir unterstützen Menschen in Rumänien in ihrer materiellen, physischen und geistlichen Not.