Uhr
von factum-Redaktion
Euthanasie für Alkoholkranke
Anlass zu der Stellungnahme der «Deutschen Stiftung Patientenschutz» ist der Fall eines 41-jährigen Alkoholkranken, der nach 21 erfolglosen Klinik- und Reha-Aufenthalten eine Ärztin ersucht hatte, ihn auf der Basis der Euthanasiegesetze zu töten. Der Vater zweier Kinder wurde mit einer Giftspritze getötet, berichtet die «Berliner Morgenpost». Der Fall ereignete sich bereits im Juli, er wurde durch einen vom Bruder des Getöteten verfassten Beitrags für das niederländische Magazin «Linda» öffentlich.
Die «Deutsche Stiftung Patientenschutz» kritisiert, dass inzwischen auch Demenzkranke, psychisch Kranke und selbst Altersmüde oder anderweitig Leidende getötet werden. Die Zahl der als Folge der Gesetzgebung Getöteten hat sich innerhalb von zehn Jahren verdreifacht und liegt mittlerweile bei 5000 pro Jahr. Eugen Brysch, der Vorsitzende der Stiftung, kritisiert die niederländische Gesetzgebung: «Solche Tötungsangebote schaffen ihre eigene Nachfrage.»
(Artikel aus factum 1/2017)
Wir möchten eine klare christliche Stimme in unserer Gesellschaft sein - unabhängig, bibeltreu und aktuell.
Damit das gelingt, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.
Neue News
Feindbild «rechts»
Fast ein Drittel der Deutschen ordnet sich rechts der Mitte ein. Durch den «Kampf gegen Rechts» werden diese Bürger ausgegrenzt.
[mehr] Feindbild «rechts»Ein grosser Segen
Ein Land in Europa – ohne Bibel in eigener Landessprache? Das ist die Realität in Luxemburg. Eine Bibel auf Luxemburgisch wird erst jetzt Wirklichkeit – mit grossem Segen.
[mehr] Ein grosser SegenWaldgeräusche beruhigen
Eine Studie¹ zeigt, dass Waldgeräusche sich positiv auf das kurzfristige Wohlbefinden von Menschen auswirken – insbesondere gilt das für heimische Wälder.
[mehr] Waldgeräusche beruhigenMehr entdecken
ethos
Neben factum gibt der Schwengeler Verlag eine weitere Zeitschrift heraus. ethos bringt die Frohe Botschaft mitten ins Leben, informiert über Zeittrends, hält den Wertmassstab der Bibel hoch und macht Mut, den Glauben im Alltag zu leben. Die Zeitschrift für Jung und Alt erscheint 6-mal im Jahr mit 68 Seiten.
ethos open hands
Das christlich-soziale Hilfswerk ist aus der Arbeit des Schwengeler Verlags entstanden. ethos open hands ist eine Nonprofit-Organisation im Sinn einer biblischen Missionsarbeit nach christlichen Grundsätzen. Wir unterstützen Menschen in Rumänien in ihrer materiellen, physischen und geistlichen Not.