© shutterstock.com/Werner-Spremberg

Uhr
von Raphael Berger

Natur

Es bleibt dabei!

Die Ampelregierung wollte die biblische Inschrift aus Apostelgeschichte 4,12 und Philipper 2,10 an der Kuppel des Berliner Stadtschlosses mit einer grellen Lichtinstallation überblenden. Doch so weit kommt es nicht: Das Projekt wurde mit Begründung der (zu) hohen Kosten sistiert. Nicht unbeachtet geblieben sein dürfte der grosse Protest dagegen.

So hatten mehr als 20 500 Personen eine Petition dagegen unterzeichnet. Die Kuppel wird nun auch weiterhin die Worte enthalten: «Es ist in keinem andern Heil, ist auch kein anderer Name den Menschen gegeben, denn in dem Namen Jesu, zur Ehre Gottes des Vaters. Dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind.»

Das Berliner Humboldt-Forum begründet den Verzicht der Überblendung der Bibelverse mit den gestiegenen Kosten. Ein Machbarkeitstest habe ergeben, «dass eine befriedigende Umsetzung im dafür festgelegten Kostenrahmen nicht zu erreichen ist», erklärte ein Sprecher des Humboldt-Forums. Die voraussichtlichen Kosten hätten rund 400 000 Euro betragen.

Es ist naheliegend, dass die zu hohen Kosten ein Vorwand sind. Wenn selbst Annalena Baerbocks Visagistin über 100 000 Euro Steuergelder verschlingt, weshalb sind dann 400 000 Euro zur Verdeckung unliebsamer Bibelzitate plötzlich zu viel? Wurden die Verantwortlichen von dem starken Protest überrascht und bekamen kalte Füsse?

Dieses Ereignis hat aber noch eine tiefere, geistliche Ebene: Der Mensch kann zwar die Botschaft der Bibel ignorieren und sich dagegen wehren, doch letztlich kann er nichts dagegen ausrichten. Früher oder später wird er damit konfrontiert. So verbissen er es auch versucht, es bleibt dabei: Nur in Jesus gibt es Heil und jedes Knie wird sich dereinst vor ihm beugen!

Meldung aus factum 05/2023

 

Zurück

Wir möchten eine klare christliche Stimme in unserer Gesellschaft sein - unabhängig, bibeltreu und aktuell.
Damit das gelingt, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Neue News

© shutterstock.com/Eletha15

Tatsachen und Täuschung

Die Hamas wird einer Entwaffnung niemals zustimmen. Im Gegensatz zu den Aussagen der Hamas-Vertreter in den Verhandlungen offenbaren ihre Verlautbarungen auf Arabisch die tatsächlichen Absichten. Auch die Autonomiebehörde (PA) steht fest zu ihren Plänen zur Vernichtung Israels.

[mehr] Tatsachen und Täuschung
© shutterstock.com/Firdi Arham
Glaube

«Ich will den Segen weitergeben»

Der Engländer Graham McCabe (61) verbrachte vier Jahre im Gefängnis. Mit factum sprach er über seine erstaunliche Bekehrungsgeschichte. Heute liegen ihm gebrochene Menschen am Herzen.

[mehr] «Ich will den Segen weitergeben»
© shutterstock.com/Lukas Gojda
Mensch

Vorboten des Terrors

Der Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung über den Jahreswechsel 2025/26 war kein blosser «Stromausfall», wie ihn manche Medien verharmlosten.

[mehr] Vorboten des Terrors

Mehr entdecken

ethos – Glaube. Schöpfung. Welt.

Neben factum gibt der Schwengeler Verlag eine weitere Zeitschrift heraus. ethos macht Mut, informiert über Zeittrends und erleichtert die Meinungsbildung. Die Familienzeitschrift erscheint 12-mal jährlich und spricht alle Altersgruppen an. Das Evangelium von Jesus Christus steht im Zentrum und bringt damit die Frohe Botschaft mitten ins Leben.

open hands – Hoffnung, die hilft.

Die christlich-soziale Osthilfe unterstützt Menschen in
Rumänien – praktisch, herzlich und im Vertrauen auf
Gottes Wort.