© shutterstock.com/Odua-Images

Uhr
von Daniel Gerber

Mensch

Das Baby im Blick

Die israelische Start-up-Firma «PulseNmore LTD» entwickelt ein Gerät, das Ultraschall-Bilder auf das Smartphone einer schwangeren Frau schickt. Dadurch kann das noch ungeborene Baby beobachtet werden.

Diese neue Technologie könnte die Ultraschall-Tests revolutionieren, berichtet die Zeitung «Times of Israel». Auch sei dadurch eine ganz andere Frequenz bei der Betrachung des ungeborenen Babys möglich.

In Israel lassen Frauen im Schnitt zwischen sechs bis acht Tests machen. Diese Tests haben einen gros-sen Vorteil, sagt Professor Israel Meisner von der Ultraschall-Abteilung am «Rabin Medical Center» in Petah Tikva: «Das ist der Beruhigungseffekt. Wenn Frauen manchmal keine Bewegung des Kleinen spüren, rufen sie gleich den Arzt an und werden in die Notfall-Aufnahme gebeten. Mit dieser Entwicklung ergibt sich die Gelegenheit, das Gerät an den Bauch zu halten und das Baby zu sehen.»

«Der Sinn ist, das Gerät nur zu nutzen, wenn eine begründete Sorge da ist», sagt Elazar Sonnenschein, Mitgründer von «PulseNmore». Die routinemässigen Ultraschall-Untersuchungen würden dadurch nicht ersetzt, aber solche, die unnötig sind, können eingespart werden.

Die Organisation «Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind» (SHMK) sieht einen weiteren Vorteil: «Erblicken Frauen im Ultraschall ihr Baby, bilden sie oft eine persönliche Beziehung zu ihm. Im Abtreibungskonflikt finden sie so leichter ein Ja zum Kind. Darum besteht die Hoffnung, dass sich diese technische Entwicklung auch zugunsten des ungeborenen Lebens auswirkt.»

In den USA ist das Gerät bereits erfolgreich getestet worden. Es kann für rund 25 Ultraschall-Tests verwendet werden und dürfte rund 190 US-Dollar kosten.

Artikel aus factum 09/2018.

Zurück

Wir möchten eine klare christliche Stimme in unserer Gesellschaft sein - unabhängig, bibeltreu und aktuell.
Damit das gelingt, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Neue News

© shutterstock.com/Eletha15

Tatsachen und Täuschung

Die Hamas wird einer Entwaffnung niemals zustimmen. Im Gegensatz zu den Aussagen der Hamas-Vertreter in den Verhandlungen offenbaren ihre Verlautbarungen auf Arabisch die tatsächlichen Absichten. Auch die Autonomiebehörde (PA) steht fest zu ihren Plänen zur Vernichtung Israels.

[mehr] Tatsachen und Täuschung
© shutterstock.com/Firdi Arham
Glaube

«Ich will den Segen weitergeben»

Der Engländer Graham McCabe (61) verbrachte vier Jahre im Gefängnis. Mit factum sprach er über seine erstaunliche Bekehrungsgeschichte. Heute liegen ihm gebrochene Menschen am Herzen.

[mehr] «Ich will den Segen weitergeben»
© shutterstock.com/Lukas Gojda
Mensch

Vorboten des Terrors

Der Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung über den Jahreswechsel 2025/26 war kein blosser «Stromausfall», wie ihn manche Medien verharmlosten.

[mehr] Vorboten des Terrors

Mehr entdecken

ethos – Glaube. Schöpfung. Welt.

Neben factum gibt der Schwengeler Verlag eine weitere Zeitschrift heraus. ethos macht Mut, informiert über Zeittrends und erleichtert die Meinungsbildung. Die Familienzeitschrift erscheint 12-mal jährlich und spricht alle Altersgruppen an. Das Evangelium von Jesus Christus steht im Zentrum und bringt damit die Frohe Botschaft mitten ins Leben.

open hands – Hoffnung, die hilft.

Die christlich-soziale Osthilfe unterstützt Menschen in
Rumänien – praktisch, herzlich und im Vertrauen auf
Gottes Wort.