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von Monika Hausammann
Wenn die Erde wirklich brennen würde …
Die Nachricht: Im Februar und im März gab die britische Regierung eine massive Kürzung ihrer internationalen Klimahilfe bekannt. Zeitgleich und ohne breites Echo erklärte der IPCC seine apokalyptischen Klima-Szenarien für «nicht plausibel». Anfang Juli veröffentlichte der kanadische Premierminister, Marc Carney, ein Video, in dem er die weltweit medial und politisch bejubelte Klimaagenda seines Vorgängers, Justin Trudeau, als teuer und spaltend bezeichnete. Er kündigte eine pragmatische Wende in der Klimapolitik an. So will er wieder voll auf Öl und Gas setzen. Dazu sollen die rigorosen Emissionsobergrenzen für Öl- und Gasunternehmen aufgeweicht oder ganz gestrichen werden. Und schliesslich gab die deutsche Regierung vor wenigen Tagen bekannt, dass die Förderprogramme des Klima- und Transformationsfonds um bis zu 30 Prozent gekürzt werden sollen.
Der Kommentar: Kann es sein, dass wir uns dem «Punkt der Wahrheit» nähern? Dass wir schon bald zum Thema «menschengemachte Klimakatastrophe» Artikel werden lesen können, wie jenen, den die NZZ zum Thema Transgender veröffentlicht hat: «(...)Trans-Trend: Zahlen sinken, Gender-Hype vorbei»? Alles nur eine Mode, ein harmloser Hype also? Nachdem man jahrelang behauptet hat, Forschung und Lehre im Bereich «soziales Geschlecht» sei Wissenschaft, weshalb allein in Europa Hunderte Lehrstühle geschaffen wurden? Nachdem je nach Schätzung Zehn- oder Hundertausende Kinder und Jugendliche innerlich und äusserlich beschädigt und verstümmelt worden sind? Nachdem jeder, der die Lehre anzuzweifeln wagte, als Leugner und Transfeind bezeichnet wurde?
Kann es also sein, dass es bald schon heissen wird, auch Klima sei nur ein Trend und eine Mode gewesen? Eine Mode, an der das einzig Echte nebst dem Freiheitsverlust für Bürger und Unternehmen die Tausenden Milliarden von Steuergeldern waren, die zu den Politikern, den Beamten und den politnahen Unternehmen und NGOs geflossen sind?
Die Wahrscheinlichkeit wird jeden Tag grösser
Die Wahrscheinlichkeit, dass es genau so ist, wird mit jedem Tag grösser. Die beschlossenen Kürzungen im Bereich Klima und Transformation sind Haushaltslöchern, wirtschaftlichem Druck und der sich verschlechternden Energiesicherheit geschuldet.
Aber mal ehrlich: Was sind Haushaltsprobleme, was sind wirtschaftliche Dellen und was ist eine gewisse Unsicherheit in Bezug auf die Energieversorgung, wenn in der anderen Waagschale die «Erde brennt», die «Ozeane kochen», der «Planet stirbt», «alles in Flammen steht», Mensch und Tier «getötet» werden und wir längst am «Point of no return» sind? Wäre es nicht schlicht undenkbar und verwerflich, dass verhältnismässig kleine Probleme wie Landeshaushalte und Rezessionen als wichtiger eingestuft würden als die Existenz des Planeten und der Menschheit?
Die Antwort kann nur «Ja» lauten: Wenn die «Klimawissenschaft» und ihre Prognosen wahr wären, dann wäre eine pragmatische Wende in der Klimapolitik gar nicht denkbar. Wenn die Menschengemachtheit der Klimakatastrophe eindeutig und unwiderlegbar bewiesen wäre, dann würde mehr und nicht weniger Geld fliessen. Und dann wären in China, einem der wissenschaftlichen Spitzenreiter der Welt, die über 1000 Kohlekraftwerke längst nicht mehr in Betrieb. Und es wären ganz sicher nicht weitere Hunderte in Planung und Bau.
Bibelleser wird das nicht überraschen
Die «menschengemachte Klimakatastrophe» und die Mär von ihrer Verhinderung durch den Menschen werden sich schon bald und bestenfalls als «Trend» herausstellen. Als Gelddruckmaschine für einige wenige. Als Betrug mit dem Ziel, die Menschen mittels Angst und Furcht zu knechten.
Bibelleser wird das nicht überraschen: Gottes Wort ist voll von Beispielen von Obrigkeiten, die ihre Macht missbrauchen, um die Leute in Angst und bei der Stange zu halten. Wer Gott mehr gehorcht als den Menschen, wird sich nie auf die Knie zwingen und in Furcht versetzen lassen vor der Absurdität einer «alternativlosen Wissenschaft» und von Wahrsagerei – auch dann nicht, wenn man sie als «wissenschaftliche Modelle» bezeichnet.
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