© shutterstock.com/Nastyaofly

Uhr
von Thomas Lachenmaier

Natur

Sich für das Gute öffnen

Der Mensch, das ewige, geistliche Wesen: Er «wohnt» im Körper, aber ist keine Funktion davon. Er kann Kraft, Hoffnung und Wegweisung finden, indem er sich zum Herr seines Denkens macht.

«Die Wissenschaft hat den Mythos des Materialismus aufgegeben.» Das sagt der Nuklearphysiker und Geowissenschaftler Prof. Gerald Schroeder. Er lehrte am Massachusetts Institute of Technology (MIT), arbeitete für die US-Atomenergiebehörde und hat Regierungen beraten. Die «Grundqualität aller Materie ist Geist», schreibt Prof. Schroeder. Jeder Fortschritt der Wissenschaft habe unser Verständnis weiter von einem materialistischen Verständnis der Welt weggebracht, hin zu der Erkenntnis der Welt als dem materiellen Ausdruck einer geistigen Welt.
Die Gehirnforschung schien zu zeigen, dass der Mensch nicht mehr als schiere Materie ist: Verstand, Emotion, Charakter: alles Gehirnchemie. Das Wesen eines Menschen sei nicht mehr als eine Folge von Prozessen im Gehirn. Das Gehirn determiniert, was und wie ein Mensch ist. Es kann keine Willensfreiheit geben. Diese «mechanische Philosophie» vom Menschen kam mit der industriellen Revolution auf, erläutert der amerikanische Neurochirurg und Buchautor Dr. Michael Egnor von der Stony Brook University, New York. Das entsprechende Menschenbild habe auch zu der «materialistischen Voreingenommenheit» in der Neurowissenschaft geführt. Heute zeigt die Neurowissenschaft, dass das materialistische Bild vom Menschen falsch ist.
Inzwischen wird klarer, was definitiv vom Gehirn kommt – und was nicht.

 

Neugierig? Lesen Sie den gesamten Artikel im factum 04/2026

Wir möchten eine klare christliche Stimme in unserer Gesellschaft sein - unabhängig, bibeltreu und aktuell.
Damit das gelingt, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Neue News

© shutterstock.com/New Africa
Glaube

Seine Feinde heilen

«Israel rettet immer wieder diejenigen, die auf seine Vernichtung aus sind», schreibt die israelische Journalistin Ruthie Blum. Ein jetzt bekannt gewordenes Beispiel dafür ist der türkische Präsident Erdogan. Er war vor sieben Jahren schwer erkrankt. Israel sandte einen Spezialisten des Ichilov-Krankenhauses (Tel Aviv) nach Ankara, der Erdogan erfolgreich behandelte.

[mehr] Seine Feinde heilen
© shutterstock.com/Bjorn Beheydt
Natur

Bäume gegen Dürre

Dürre ist eine Herausforderung für landwirtschaftliche Betriebe. Ein möglicher Ausweg sind Bäume und Sträucher in Agrarlandschaften. Sie sorgen für ein kühleres Mikroklima.

[mehr] Bäume gegen Dürre
© shutterstock.com/Shutterstock AI
Glaube

Frauen, die auf Gott hörten

Die Prophetie der Bibel ist vielseitig. Mehrere Frauen werden in der Bibel erwähnt, die prophetisch inspiriert wurden. Was ihnen gemeinsam ist: sie hörten und handelten, wenn Gott sprach.

[mehr] Frauen, die auf Gott hörten

Mehr entdecken

ethos  

Neben factum gibt der Schwengeler Verlag eine weitere Zeitschrift heraus. ethos bringt die Frohe Botschaft mitten ins Leben, informiert über Zeittrends, hält den Wertmassstab der Bibel hoch und macht Mut, den Glauben im Alltag zu leben. Die Zeitschrift für Jung und Alt erscheint 6-mal im Jahr mit 68 Seiten.

ethos open hands 

Das christlich-soziale Hilfswerk ist aus der Arbeit des Schwengeler Verlags entstanden. ethos open hands ist eine Nonprofit-Organisation im Sinn einer biblischen Missionsarbeit nach christlichen Grundsätzen. Wir unterstützen Menschen in Rumänien in ihrer materiellen, physischen und geistlichen Not.