© shutterstock.com/Mehaniq

Uhr
von bhw

Glaube

Nicht mehr willkommen

Weltweit leidet jeder siebte Christ unter Verfolgung, mehr als 224 000 mussten im laufenden Jahr ihre Heimat verlassen. Doch die USA haben 2026 noch keinen einzigen verfolgten Christen ins Land gelassen. Die Trump-Regierung bevorzugt lieber weisse Südafrikaner.

Laut einem Bericht von World Relief und Open Doors US hat die Trump-Regierung 2026 keinen verfolgten Christen als Flüchtling ins Land gelassen – 2024 durften noch über 29 000 christliche Flüchtlinge aus Hochrisikoländern einreisen. Dies verwundert, gibt sich doch die Trump-Administration als sehr christenfreundlich. Verantwortlich für die restriktive Einwanderungspolitik sei primär Stephen Miller, stellvertretender Stabschef des Weissen Hauses. Während die Asylquote drastisch von 47,5 auf 7,7 Prozent gesenkt wurde, nahm die US-Regierung stattdessen über 11 000 weisse Südafrikaner auf. Diese zählen in der Statistik von World Relief jedoch nicht als verfolgte christliche Flüchtlinge, da Südafrika ein Land mit christlicher Mehrheit ist. Indem die Administration fast das gesamte, ohnehin kleine Flüchtlingskontingent für diese spezifische Gruppe reservierte, blieb der Platz für bedrohte Christen aus dem Nahen Osten, Asien oder Afrika rechnerisch bei null.

 

 

Neugierig? Lesen Sie die gesamte Meldung im factum 06/2026

Wir möchten eine klare christliche Stimme in unserer Gesellschaft sein - unabhängig, bibeltreu und aktuell.
Damit das gelingt, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Neue News

© shutterstock.com/Mehaniq
Glaube

Nicht mehr willkommen

Weltweit leidet jeder siebte Christ unter Verfolgung, mehr als 224 000 mussten im laufenden Jahr ihre Heimat verlassen. Doch die USA haben 2026 noch keinen einzigen verfolgten Christen ins Land gelassen. Die Trump-Regierung bevorzugt lieber weisse Südafrikaner.

[mehr] Nicht mehr willkommen
© shutterstock.com/Kudryashova Vera
Mensch

Die Wahrheit wird auf den Kopf gestellt

Das Prophetenwort, wonach Böses gut und Gutes böse genannt wird (vgl. Jes. 5,20), trifft den Kern unserer Zeit. In besonderer Weise gilt das für Israel und die Lügen, die über den Krieg in Gaza als Wahrheit ausgegeben werden.

[mehr] Die Wahrheit wird auf den Kopf gestellt
Der Reinhardswald wird zum Industriegebiet
Natur

Reinhardswald: Baustopp gefordert

«Die für die 18 Windindustrieanlagen festgesetzte Rückbausicherheit genügt nicht den gesetzlichen Anforderungen», hält die Naturschutzinitiative e.V. (NI) in einer Medienmitteilung fest. Sie fordert einen Baustopp des Windparks im Reinhardswald. Das Eilverfahren ist seit über vier Jahren hängig.

[mehr] Reinhardswald: Baustopp gefordert

Mehr entdecken

ethos  

Neben factum gibt der Schwengeler Verlag eine weitere Zeitschrift heraus. ethos bringt die Frohe Botschaft mitten ins Leben, informiert über Zeittrends, hält den Wertmassstab der Bibel hoch und macht Mut, den Glauben im Alltag zu leben. Die Zeitschrift für Jung und Alt erscheint 6-mal im Jahr mit 68 Seiten.

ethos open hands 

Das christlich-soziale Hilfswerk ist aus der Arbeit des Schwengeler Verlags entstanden. ethos open hands ist eine Nonprofit-Organisation im Sinn einer biblischen Missionsarbeit nach christlichen Grundsätzen. Wir unterstützen Menschen in Rumänien in ihrer materiellen, physischen und geistlichen Not.