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von factum-Redaktion
Medikamentöse Abtreibung: beliebt und gefördert
In Deutschland sind erstmals mehr Schwangerschaftsabbrüche mit dem Medikament «Mifegyne» als mit der bisher verbreiteten Absaugmethode durchgeführt worden. Der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte erklärt dies unter anderem damit, dass viele Frauen ein Verfahren ohne operativen Eingriff bevorzugten, sofern dies medizinisch möglich ist.
Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern ist der Zugang zur «Pille danach» in der Schweiz stärker reguliert. Zwar ist sie rezeptfrei erhältlich, Apotheken müssen jedoch vor der Abgabe ein Beratungsgespräch durchführen und ein Formular ausfüllen lassen. GLP-Fraktionschefin Corina Gredig (ZH) kritisiert dieses «obligatorische Gespräch über intime Details».
Neugierig? Lesen Sie die gesamte Meldung im factum 04/2026
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Neben factum gibt der Schwengeler Verlag eine weitere Zeitschrift heraus. ethos bringt die Frohe Botschaft mitten ins Leben, informiert über Zeittrends, hält den Wertmassstab der Bibel hoch und macht Mut, den Glauben im Alltag zu leben. Die Zeitschrift für Jung und Alt erscheint 6-mal im Jahr mit 68 Seiten.
ethos open hands
Das christlich-soziale Hilfswerk ist aus der Arbeit des Schwengeler Verlags entstanden. ethos open hands ist eine Nonprofit-Organisation im Sinn einer biblischen Missionsarbeit nach christlichen Grundsätzen. Wir unterstützen Menschen in Rumänien in ihrer materiellen, physischen und geistlichen Not.