Uhr
von Elazar Ari Lipinski
Jeder Tropfen zählt. Europa sollte von Israel lernen
Was kann Europa von Israel lernen? Ganz einfach: Es gibt keine einzelne Lösung für die Wasserkrise. Erforderlich ist vielmehr eine Kombination aus Wassersparen, Speicherung, Wiederverwendung, Entsalzung und digitalem Wassermanagement. Präzisionsbewässerung verbindet Wasser, Düngemittel, Pflanzenschutz und wichtige operative Echtzeitdaten miteinander. Auch seltene Regenfälle und kurzzeitige Sturzfluten sollten als potenzielle Wasserressource betrachtet werden. Wasserreservoirs ermöglichen es, Unterschiede zwischen Jahreszeiten, Regionen und sogar verschiedenen Tageszeiten auszugleichen. Solarenergie kann dazu beitragen, die Kosten des Strommixes zu senken, der für die Meerwasserentsalzung und/oder den Betrieb von Wasserspeichern und Wasseraufbereitungsanlagen benötigt wird.
Israels Erfolgsgeschichte
Eine europäisch-israelische Zusammenarbeit kann die Widerstandsfähigkeit der Landwirtschaft und der Städte gegenüber den Folgen des Klimawandels stärken. Israels Erfolgsgeschichte im Bereich Wasser beruht auf einem einfachen Grundsatz: Jeder Tropfen zählt. Regen- und Flutwasser wird gesammelt, gereinigtes Abwasser wiederverwendet, Meerwasser entsalzt, Sonnenenergie genutzt, um die Kosten der Wassergewinnung zu senken. Und jede Pflanze erhält genau die Menge an Wasser, Nährstoffen und Behandlung, die sie benötigt.
Israel hat nicht eine einzige neue Wasserquelle geschaffen. Aber Israel hat ein ganzheitliches System entwickelt, in dem jeder Tropfen mehr als einmal genutzt werden kann. Zum Wohle aller Beteiligten.
Weitere Informationen gibt es auf der Webseite von Ari Lipinski oder in seinem Vortrag auf YouTube.
Wir möchten eine klare christliche Stimme in unserer Gesellschaft sein - unabhängig, bibeltreu und aktuell.
Damit das gelingt, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.
Neue News
Antizionismus ist eine Hassbewegung
Seit den Massakern der Hamas vom 7. Oktober 2023 ist Antizionismus gesellschaftsfähig. Er ist jetzt «Teil der westlichen Mainstream-Kultur», betont der Anthropologe Adam Louis-Klein. Er bezeichnet Antizionismus als die «heute vorherrschende Form des Judenhasses». Antizionismus sei «eine Hassbewegung». Louis-Klein gründete die «Movement Against Antizionism» (MAAZ). Er will mit sachlicher Information gegen diese Ideologie vorgehen.
[mehr] Antizionismus ist eine HassbewegungJenseits der grünen Linie
Mitten im Krieg reist Schriftsteller Tuvia Tenenbom zu Siedlern ins biblische Kernland Judäa und Samaria. Seine Gespräche und Begegnungen zeigen: Nichts in diesem Land ist so, wie es scheint.
[mehr] Jenseits der grünen LinieNeue Funde bestätigen die Bibel
Was Terroristen der ISIS von 2014–2017 als Zerstörungstat geplant hatten, führt Archäologen zu immer mehr beeindruckenden Funden aus der Zeit der Zerstörung Ninives im Jahre 612 vor Christus. Es bestätigt das brutale Ende der Stadt, wie im Alten Testament beschrieben.
[mehr] Neue Funde bestätigen die BibelMehr entdecken
ethos
Neben factum gibt der Schwengeler Verlag eine weitere Zeitschrift heraus. ethos bringt die Frohe Botschaft mitten ins Leben, informiert über Zeittrends, hält den Wertmassstab der Bibel hoch und macht Mut, den Glauben im Alltag zu leben. Die Zeitschrift für Jung und Alt erscheint 6-mal im Jahr mit 68 Seiten.
ethos open hands
Das christlich-soziale Hilfswerk ist aus der Arbeit des Schwengeler Verlags entstanden. ethos open hands ist eine Nonprofit-Organisation im Sinn einer biblischen Missionsarbeit nach christlichen Grundsätzen. Wir unterstützen Menschen in Rumänien in ihrer materiellen, physischen und geistlichen Not.
