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von Carola Eissler
Enthüllungen aus den USA: Risiken für Schwangere durch die Corona-Impfung wurden intern diskutiert
Jetzt ist es öffentlich: Bislang geheime Chatverläufe des US-Immunologen und Top-Corona-Beraters der US-Regierung während der Covid-19-Pandemie, Anthony Fauci, brachten die Impfung Schwangerer mit mRNA-Präparaten in Verbindung mit Fehlgeburten. Die Chatverläufe zeigen, dass intern über Risiken gesprochen wurde, öffentlich jedoch Schwangeren zur Corona-Impfung geraten wurde. Die damaligen Äusserungen von Fauci in der Öffentlichkeit betrafen nicht nur die USA. Auf seine Empfehlung und die daraus resultierende Empfehlung des Robert-Koch-Instituts und der Ständigen Impfkommission (STIKO) wurde bis hinunter in die Kreisgesundheitsämter in Deutschland Bezug genommen, um Schwangere zur Impfung zu raten und sie gar dazu zu drängen.
«Im Prinzip kein Risiko»
Mehr noch: Es wurde in Pressemitteilungen behauptet, die Impfung sei für Schwangere völlig unbedenklich, die Presse ihrerseits übernahm diese Verlautbarung ohne Nachfrage und betrieb noch Werbung für die Impfung Schwangerer. Charité-Virologe Christian Drosten sagte im Mai 2021, die Impfung sei «im Prinzip kein Risiko». Skeptiker wurden damals als Verschwörungstheoretiker diskreditiert, die unwissenschaftliche Mythen verbreiteten, so der Tenor in namhaften Zeitungen und im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Inzwischen liegen nicht nur die vor wenigen Tagen von den republikanischen Senatoren Ron Johnson und Rand Paul veröffentlichten Textnachrichten von Faucis dienstlich genutztem Mobiltelefon vor (34 000 SMS und 522 Sprachnachrichten), sondern auch Statistiken zum weltweiten, dramatischen Geburtenrückgang seit 2022 und zur steigenden Sterblichkeit seit 2021. Besonders brisant in Faucis Kommunikation ist ein Austausch vom Januar 2021 zwischen ihm und der damaligen Leiterin des «Centers for Disease Control and Prevention», Rochelle Walensky. Fauci schrieb über Reaktionen nach der zweiten Impfdosis, diese könne «theoretisch mit Fehlgeburten im ersten Trimester zusammenhängen».
Warnungen wurden ignoriert
Dr. Gunter Frank, niedergelassener Allgemeinarzt in Heidelberg, Dozent an der Business School in St. Gallen und Sachbuchautor, warnte bereits im Mai 2022 als Sachverständiger im Bundestags-Gesundheitsausschuss vor den möglichen Folgen der Covid-Impfung und sprach damals von einem «Contergan-Skandal hoch zehn». Die Reaktionen auf seine Warnungen waren gleich Null. Nicht besser erging es etlichen seiner Mitstreiter, namhafte Ärzte und Wissenschaftler, die vor den Folgen der Covid-Impfung warnten. Unter ihnen auch der renommierte Pathologe Dr. Arne Burkhardt, der in seinem pathologischen Institut in Reutlingen, in Süddeutschland, zahlreiche Gewebeproben Verstorbener untersuchte, deren Tod in zeitlichem Zusammenhang mit einer Covid-Impfung stand. Er förderte Alarmierendes zutage. Burkhardt sprach auf zahlreichen medizinischen Kongressen weltweit über seine Untersuchungen. Zusammen mit seinem Team gelang es ihm, den wissenschaftlichen Beweis für die grossen Gefahren der Corona-Impfungen zu erbringen. Auch Burkhardts Stimme blieb in Politik und Medien und auch bei Ärzten, die munter weiter impften, ungehört. Vor drei Jahren verstarb er bei einem Badeunfall.
Die Causa Fauci ist noch lange nicht zu Ende. Weitere Veröffentlichungen von geheimen Nachrichten sind bereits angekündigt. In Deutschland wird der Fauci-Skandal von der Politik bislang weitgehend unter dem Deckel gehalten. Wie lange das Beschweigen noch gelingt, bleibt abzuwarten.
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