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von factum-Redaktion
Ein grosser Segen
«Moien – wéi geet et dir?» Ist das ein deutscher Dialekt? Das ist Luxemburgisch, seit 1984 eine Sprache und seit 2023 erste Amtssprache im kleinen Land in der Mitte Europas. Die Luxemburger lernen in der Schule Deutsch, Französisch und Englisch. Warum die Bibel also in Luxemburgisch übersetzen? Gott selbst zeigt in Apostelgeschichte 2,1–11, dass die Muttersprache bei der Verkündigung des Evangeliums wichtig ist.
Der Deutsche Dieter Zimmer machte 1982 ein Praktikum in einer evangelischen Gemeinde im Süden Luxemburgs. Er erkannte die Wichtigkeit der Muttersprache bei der Evangelisation und begann mit der Übersetzung des Neuen Testaments. Das von ihm übersetzte Markusevangelium wurde im Jahr 2000 in einer Auflage von 5000 Exemplaren gedruckt und verteilt.
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