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von Monika Hausammann
Der Lohn der Bibelferne
Die Nachricht: Die ARD berichtet, dass am Abend und in der Nacht nach dem Champions-League-Sieg von Paris Saint-Germain gegen den FC Arsenal im Elfmeterschiessen in Paris (30.05.2026) «ausgelassen gefeiert» worden sei. Es habe Festnahmen und «einige Zwischenfälle» gegeben.
Der Kommentar: Die ARD gehört zur Phalanx der «vertrauenswürdigen Medien». Wie SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) oder der Tagesanzeiger in der Schweiz. Zu all jenen regierungsnahen Medien also, deren Informationen, so heisst es, immer der Wahrheit entsprechen, und die nie «Fake-News» verbreiten. Im Gegenteil: sie unterstützen die politischen Eliten und die staatlich finanzieren «N»GOs und Faktenchecker beim Kampf gegen Fake-News – eine der «grössten Gefahren unserer Zeit», wie man nicht zu betonen müde wird.
Machen für einmal wir einen Faktencheck: Was ARD als «ausgelassenes Feiern» bezeichnet, sind Horden Tausender nicht-französischstämmiger Männer, die trotz der Präsenz von 8000 Polizisten allein in Paris ganze Strassenzüge verwüsteten. Sieben Polizisten wurden verletzt. Landesweit fast 800 Personen festgenommen. In einem der zahlreichen Videos, die von den Ausschreitungen gemacht wurden, ist zu sehen, wie die Randalierer die Scheiben eines Autos einschlagen, in dem zwei junge Frauen sitzen. Die Champs Elysées sahen aus wie ein Kriegsgebiet. Es wurde sogar versucht, den Arc de Triomphe in Brand zu setzen.
Wer Gottes Wort ernst nimmt, weiss seit vielen Jahren, dass es früher oder später so kommen musste. Die Bibel erteilt Multikulti im Sinn von Parallelgesellschaften mit eigenem Recht, eigenen Gesetzen und eigenen Bräuchen bereits im Alten Testament an mehreren Stellen eine klare Absage: Zum Beispiel hier: «Für die ganze Gemeinde gelte nur eine Satzung, für euch wie auch für die Fremdlinge. Eine ewige Satzung soll das sein für eure Nachkommen, dass vor dem Herrn der Fremdling sei wie ihr. Einerlei Ordnung, einerlei Recht soll gelten für euch und für den Fremdling, der bei euch wohnt» (4. Mose, 15,15-16).
Dieses Gebot wird längst nicht mehr ernst genommen. Weder in Frankreich noch in anderen Ländern. Mit der ideologischen Zurechtbiegung des Rechts und mit Milliarden von Steuergeldern erkauft man sich seit Jahrzehnten den sogenannten «sozialen Frieden». Aber das war nie Frieden. Es ist nur eine Art Stillhaltevereinbarung – erkaufte Ruhe.
Ereignisse wie die regelmässigen Ausschreitungen bei einem Sieg oder einer Niederlage sind der Blick in eine Zukunft, die eintritt, sollte der Staat nicht mehr in der Lage sein, via Schulden auf dem Rücken kommender Generationen die Milliardensummen umzuverteilen und so als Druckmittel einzusetzen.
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Das christlich-soziale Hilfswerk ist aus der Arbeit des Schwengeler Verlags entstanden. ethos open hands ist eine Nonprofit-Organisation im Sinn einer biblischen Missionsarbeit nach christlichen Grundsätzen. Wir unterstützen Menschen in Rumänien in ihrer materiellen, physischen und geistlichen Not.