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von Thomas Lachenmaier
Antizionismus ist eine Hassbewegung
Der Antizionismus beruhe auf der Behauptung, dass Juden fremde Kolonisatoren im Land Israel seien. Aber «diese Deutung als Siedlerkolonialismus» ist sachlich fern der Wahrheit und «ignoriert die indigene Identität der Juden», erläutert Adam Louis-Klein. Er erinnert daran, dass das jüdische Volk in alle Welt vertrieben wurde, dass Israel aber seine Heimat ist und die Identität definiert. «Juden sind ein ethno-religiöses Volk, nicht einfach ein Glaube, der losgelöst von einem Volk ist.» Die Verleumdung der Israelis als fremde Kolonisatoren, die in ein Land kamen, das nicht ihr eigenes ist, ist die Grundlage der weiteren Verleumdungen: Israel sei ein Apartheid-Staat und begehe Völkermord. All diese Behauptungen entbehren jeder Grundlage.
Hier geht's zur Webseite von «Movement Against Antizionism»
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Neue News
Antizionismus ist eine Hassbewegung
Seit den Massakern der Hamas vom 7. Oktober 2023 ist Antizionismus gesellschaftsfähig. Er ist jetzt «Teil der westlichen Mainstream-Kultur», betont der Anthropologe Adam Louis-Klein. Er bezeichnet Antizionismus als die «heute vorherrschende Form des Judenhasses». Antizionismus sei «eine Hassbewegung». Louis-Klein gründete die «Movement Against Antizionism» (MAAZ). Er will mit sachlicher Information gegen diese Ideologie vorgehen.
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Neben factum gibt der Schwengeler Verlag eine weitere Zeitschrift heraus. ethos bringt die Frohe Botschaft mitten ins Leben, informiert über Zeittrends, hält den Wertmassstab der Bibel hoch und macht Mut, den Glauben im Alltag zu leben. Die Zeitschrift für Jung und Alt erscheint 6-mal im Jahr mit 68 Seiten.
ethos open hands
Das christlich-soziale Hilfswerk ist aus der Arbeit des Schwengeler Verlags entstanden. ethos open hands ist eine Nonprofit-Organisation im Sinn einer biblischen Missionsarbeit nach christlichen Grundsätzen. Wir unterstützen Menschen in Rumänien in ihrer materiellen, physischen und geistlichen Not.
