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«... wacht auf, bevor es zu spät ist!»
Konferenzen zum Thema Alija, der jüdischen Heimkehr nach Israel, gibt es seit mehr als hundert Jahren. Aber die Tagung, die Anfang Mai in Jerusalem stattfand, hatte den Titel «Emergency Aliyah Conference» (Notfall-Alija-Konferenz). Mit Berufung auf biblische Verheissungen forderten Redner die Juden in der Diaspora dringlich auf, nach Israel zu kommen, bevor es zu spät ist.
[mehr] «... wacht auf, bevor es zu spät ist!»Jeder Tropfen zählt. Europa sollte von Israel lernen
Bilder von dürren Landschaften, ausgetrockneten Flussbetten und niedrigen Pegelständen von Flüssen und Seen dominierten die vergangenen Wochen. Der Israeli Ari Elazar Lipinski sagt: «Vielleicht ist es für Europa an der Zeit, von einem uralten Volk höchst innovative Wassertechnologien zu lernen. Zum Wohle aller Beteiligten.» Ein Kommentar.
[mehr] Jeder Tropfen zählt. Europa sollte von Israel lernenMedikamentöse Abtreibung: beliebt und gefördert
Erstmals wurde in Deutschland öfters mit einem Medikament anstelle einer Operation abgetrieben. In der Schweiz fordert der Nationalrat einen einfacheren Zugang zur «Pille danach». Und das EU-Parlament will Abtreibung als Grundrecht anerkennen.
[mehr] Medikamentöse Abtreibung: beliebt und gefördertErgänzungsleistungen: der Schein trügt
Ein Artikel im «Beobachter» macht unfreiwillig klar, wie Medien und viele Politiker den Staat sehen, und was das Ziel sogenannt «sozialer» Politik ist. Was dabei unter die Räder kommt, bleibt unerwähnt: der Mensch als zur Verantwortung Berufener.
[mehr] Ergänzungsleistungen: der Schein trügtWegsehen ist keine Lösung
Die vor einigen Wochen veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 aus Deutschland enthält Zahlen, die auf den ersten Blick harmlos wirken mögen: Die Gesamtkriminalität ist leicht gesunken. So titeln dementsprechend auch viele Medien. Doch wer genauer hinsieht, erkennt: Die sicherheitsrelevante Lage in Deutschland hat sich in entscheidenden Bereichen weiter spürbar verschärft.
[mehr] Wegsehen ist keine LösungSchätze der Reformation per Mausklick erleben: Heinrich Dolle schafft einzigartiges Digital-Portal für Luther-Werke
Heinrich Dolle (80) hat in sehr aufwändiger Arbeit und mit grosser Hingabe ein umfangreiches Online-Produkt realisiert, das bedeutende Quellen der Reformation zugänglich macht.
[mehr] Schätze der Reformation per Mausklick erleben: Heinrich Dolle schafft einzigartiges Digital-Portal für Luther-Werke